
Ich analysiere Ihr Gebäude direkt bei Ihnen vor Ort, erkenne energetische Schwachstellen und entwickle praxisgerechte Lösungen.
Dabei steht im Vordergrund, was sich technisch und wirtschaftlich wirklich lohnt – ohne unnötige Maßnahmen.
Sie erhalten eine verständliche Einschätzung, wie Sie Ihr Gebäude Schritt für Schritt effizienter und zukunftssicher machen können.
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Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Ihr Gebäude energetisch modernisiert werden kann. Dabei wird der aktuelle energetische Zustand der Immobilie analysiert und ein langfristiger Maßnahmenplan für eine sinnvolle und wirtschaftliche Sanierung erstellt.
Der Sanierungsfahrplan wird staatlich gefördert. Die Förderung beträgt derzeit:
Der iSFP bietet zudem einen wichtigen Vorteil bei späteren Sanierungsmaßnahmen:
Wer Maßnahmen aus dem Sanierungsfahrplan umsetzt, erhält einen iSFP-Bonus von 5 % zusätzlicher Förderung.
Zusätzlich erhöht sich der förderfähige Investitionsrahmen für energetische Einzelmaßnahmen von 30.000 € auf bis zu 60.000 € pro Wohneinheit.
Der Sanierungsfahrplan schafft somit eine klare Orientierung für die Modernisierung Ihrer Immobilie und verbessert gleichzeitig die Fördermöglichkeiten erheblich.

Viele energetische Sanierungsmaßnahmen werden im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) durch BAFA oder KfW unterstützt.
Für zahlreiche Maßnahmen ist dabei die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten erforderlich, der die Förderung bestätigt und die Umsetzung begleitet.
Ich unterstütze Sie während des gesamten Förderprozesses – von der Vorbereitung des Förderantrags bis zur abschließenden Bestätigung nach Umsetzung der Maßnahme.
Typische Leistungen sind unter anderem:
Die förderbegleitende Baubegleitung wird im Rahmen der BEG-Förderung mit bis zu 50 % staatlich bezuschusst, sofern sie im Zusammenhang mit einer geförderten energetischen Maßnahme erfolgt.
Dadurch wird sichergestellt, dass die Sanierung korrekt umgesetzt wird und alle Förderbedingungen eingehalten werden.

Die Heizlastberechnung ermittelt, welche Heizleistung ein Gebäude tatsächlich benötigt, um auch bei niedrigen Außentemperaturen zuverlässig beheizt werden zu können.
Dabei werden unter anderem folgende Faktoren berücksichtigt:
Die Berechnung erfolgt nach DIN EN 12831 und bildet die Grundlage für die korrekte Dimensionierung moderner Heizsysteme – insbesondere bei Wärmepumpen.
Eine präzise Heizlast:
Im Rahmen einer geförderten Heizungsmaßnahme über die KfW (BEG EM) kann die Heizlastberechnung als erforderlicher technischer Nachweis zum gleichen Fördersatz wie die Heizungsanlage mitgefördert werden.

Bei energetischen Sanierungen oder Neubauten verändert sich häufig die Luftdichtheit eines Gebäudes. Dadurch kann der natürliche Luftaustausch über Undichtigkeiten deutlich reduziert werden.
Um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung zu vermeiden, wird ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 erstellt.
Dabei wird geprüft, ob die notwendige Lüftung weiterhin über Fensterlüftung erfolgen kann oder ob zusätzliche Maßnahmen sinnvoll sind.
Ergänzend kann ein Luftdichtheitskonzept nach DIN 4108 erstellt werden. Dieses beschreibt:
Im Rahmen geförderter energetischer Einzelmaßnahmen können diese Leistungen als Bestandteil der förderbegleitenden Baubegleitung mit bis zu 50 % staatlich gefördert werden.

Die Luftdichtheitsmessung, auch Blower-Door-Test genannt, überprüft die Luftdichtheit eines Gebäudes.
Dabei wird mit einem speziellen Messgerät ein Unter- und Überdruck erzeugt, um mögliche Undichtigkeiten in der Gebäudehülle aufzuspüren.
Solche Undichtigkeiten können zu:
führen.
Durch die Messung lassen sich Schwachstellen frühzeitig erkennen und gezielt beheben.
Der Blower-Door-Test dient außerdem als Qualitätssicherung bei Neubauten und energetischen Sanierungen und kann als Nachweis gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) bzw. der früheren Energieeinsparverordnung (EnEV) erforderlich sein.

Der Energiebedarfsausweis bewertet die energetische Qualität eines Gebäudes unabhängig vom individuellen Heizverhalten der Bewohner.
Grundlage der Berechnung sind unter anderem:
Die Berechnung erfolgt nach den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und der Norm DIN 18599.
Dadurch erhalten Eigentümer eine objektive Einschätzung der Energieeffizienz ihrer Immobilie.
Der Energiebedarfsausweis wird in der Regel bei unsanierten Gebäuden oder bei Neubauten benötigt und ist 10 Jahre gültig.

Der Energieverbrauchsausweis basiert auf den tatsächlichen Energieverbräuchen der vergangenen Jahre.
Grundlage der Bewertung sind die Verbrauchsdaten für Heizung und Warmwasser der letzten drei Jahre, die klimabereinigt ausgewertet werden.
Diese Variante eignet sich besonders für bestehende Wohngebäude, bei denen ausreichend Verbrauchsdaten vorliegen.
Der Ausweis:
Auch dieser Energieausweis ist 10 Jahre gültig.

Ich erstelle detaillierte Wärmebrückenberechnungen für Effizienzhäuser im Rahmen von KfW Förderungen.
Die Bewertung erfolgt objektspezifisch als Einzelbewertung der relevanten Anschlussdetails.Dabei werden Wärmebrücken gezielt optimiert und gegenüber pauschalen Ansätzen deutlich verbessert.
So lassen sich Wärmeverluste reduzieren und bessere energetische Kennwerte erzielen.Ein detaillierter Wärmebrückennachweis ist in vielen Fällen entscheidend, um die angestrebte Effizienzhausklasse sicher zu erreichen.
Die Ergebnisse werden nachvollziehbar dokumentiert und gemäß DIN 4108 Beiblatt 2 sowie den Anforderungen der KfW in den energetischen Nachweis integriert.

Ich dokumentiere und berechne die optimale Wassermenge je Heizkörper bzw. Fußbodenheizkreis – für eine effiziente Verteilung der Heizwärme und Förderfähigkeit nach BEG.
In der Regel erfolgt der Vor-Ort-Termin innerhalb von 14 Tagen. So bleiben Ihre Planungen nicht lange liegen – und ich verschaffe mir direkt ein Bild von Ihrer Immobilie.
Für eine fundierte Einschätzung erstelle ich ein softwaregestütztes, digitales 3D-Modell Ihres Gebäudes. So lassen sich energetische Schwachstellen präzise identifizieren und gezielte Maßnahmen planen.
Sie erhalten eine nachvollziehbare Schritt für Schritt Strategie für Ihre energetische Sanierung, maßgeschneidert auf Ihr Gebäude und Ihre finanziellen Möglichkeiten.
Ich vergleiche für Sie die verschiedenen Förderprogramme von BAFA und KfW, einschließlich Zuschusshöhen, Bedingungen und Kombinationsmöglichkeiten, damit Sie die finanziell sinnvollste Lösung wählen können.
Ich unterstütze Sie bei der Antragsstellung der Fördermittel, formal korrekt, fristgerecht und mit allen notwendigen Nachweisen.
Bei konkreten Maßnahmen stehe ich Ihnen auf Wunsch auch für die technische Fachplanung zur Seite. Ob Dämmung, Heizungstausch oder Fenster.
Ich begleite Sie bei der Umsetzung einzelner Maßnahmen wie Dachsanierung oder Austausch von Fenstern und Türen. Dabei unterstütze ich Sie im gesamten Förderprozess, damit alle Anforderungen eingehalten werden und die Förderung ohne unnötigen Aufwand ausgezahlt wird.

Vereinbarung eines Gesprächs zu Vorstellungen

Dokumentation des Zustands der Immobilie

Erstellung eines maßgeschneiderten Plans

Erläuterung des Sanierungsfahrplans

Begleitung bei der fachgerechten Umsetzung
Reduzieren Sie Ihre Investitionskosten – dank staatlicher Förderprogramme zahlen Sie nur einen geringen Eigenanteil und profitieren von finanziellen Zuschüssen für Ihre energetische Sanierung.
Nutzen Sie attraktive Förderboni und höhere Investitionssummen – profitieren Sie von zusätzlichen Zuschüssen und erweiterten Fördermöglichkeiten für eine noch effizientere und wirtschaftlichere Sanierung.
Erhalten Sie fundierte, praxisnahe Empfehlungen – maßgeschneiderte Lösungen, die sich umsetzen lassen und langfristig Energie sowie Kosten sparen.
Mit energieeffizienten Maßnahmen den CO₂-Ausstoß reduzieren, natürliche Ressourcen schonen und einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.